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Die Hochzeit von Romina und Thor war wundervoll und vor allem Alles ausser gewöhnlich. Ein richtig tolles Fest mit dem gewissen Extra. 👑🤩 ♥️

Alain liebt es, Hochzeiten fotografisch zu begleiten. Schreibt ihm, wenn ihr ihn für ein unverbindliches Gespräch treffen wollt.

Hier bekommt ihr Tipps rund um eure Hochzeit. ♥️ 

Für die meisten ist schon längst klar, wer bei ihrer Hochzeit die Trauzeugen werden. Oft sind es Geschwistern oder die besten Freunde. Doch ist das immer die richtige Wahl?

Zuerst mal zur Geschichte der Trauzeugen: Die Geschichte reicht zurück bis ins Mittelalter. Die Trauzeugen damals waren sehr wichtig, da die Hochzeitsdokumente in Papierform ziemlich oft einem Feuer zum Opfer fallen konnte. Somit waren sämtliche Unterlagen vernichtet und eine Ehe konnte so nicht nachgewiesen werden. Deshalb gab es Trauzeugen, die die Eheschliessung bezeugten und für den Fall eines Brandes aussagen konnten. In Deutschland ist es mittlerweile möglich ohne Trauzeugen zivil zu heiraten, in der Kirche ist es jedoch auch da weiterhin Pflicht. Grundsätzlich können alle ein Trauzeuge werden, welche Volljährig und ohne Vormund sind. Ausserdem vorgeschrieben ist, dass die Person der Zeremonie folgen kann und sie auch versteht. Es darf aber auch ein Dolmetscher hinzugenommen werden.

  

Nun kommt natürlich die Qual der Wahl, wer soll nun mein Trauzeuge werden? Wie schon erwähnt ist es für viele ziemlich einfach und sie wählen die Schwester, der Bruder oder ganz klar der beste Freund oder Freundin. Doch diese Wahl soll sorgfältig gemacht werden. Denn je nach dem haben die Trauzeugen neben dem bezeugen der Eheschliessung auch noch andere Aufgaben. Sei es das Brautpaar während des ganzen Tages zu unterstützen, zu helfen und auch zu beruhigen. Oft fällt auch das überwachen des Zeitplanes und koordinieren des ganzen Tages in ihre Aufgabe. Immer mehr kommt aber auch die Variante von einen oder zwei Tätschmeister. Dabei haben die Trauzeugen meist nur die Aufgabe die Ehe zu bezeugen und alles organisatorische erledigen die Tätschmeister.

Es kann auch vorkommen das die Braut oder der Bräutigam gleich mehrere Freunde und Freundinnen zur Auswahl haben und alle von diesen würden sich sehr darüber freuen, Trauzeuge oder Trauzeugin zu werden. Dass kann natürlich heikel sein und die Wahl soll mit Bedacht und sorgfältig gefällt werden. Da solltet ihr die Wahl gut begründen können, damit sich schlussendlich niemand übergangen fühlt. Gründe können sein, dass ihr diese Person schon seid dem Kindergarten kenn, oder ohne diese Person gar nie mit dem zukünftigen Mann zusammen gekommen wärt usw. Solange ihr es gut begründen könnt, wird auch niemand beleidigt sein.

Es kann aber auch vorkommen, dass jemand dieses Amt gar nicht haben möchte. Diese Ablehnung kommt meist daher, dass die Person keine Lust hat auf die ganze Organisation oder sich der Sache nicht gewachsen fühlt. Da ist es wichtig, diese Person nicht zu zwingen und jemand anderes zu suchen, oder eben allenfalls die Variante eines Tätschmeisters zu nehmen, welcher dann die ganzen organisatorischen Dinge erledigt. Ausserdem ist es wichtig bei der Wahl der Trauzeugen, dass ihr die Personen mögt. Damit meine ich, dass es nicht sinnvoll ist wenn der Bräutigam einen Treuzeugen nimmt, welcher die Braut fast nicht kennt oder sogar nicht mag und natürlich auch umgekehrt.

Also nehmt euch einen Moment Zeit und überlegt euch gut, wen ihr als Trauzeugin oder Trauzeugen fragen wollt. 🙂

Eure Hochzeitsfotografin Fabienne

Für weitere Tipps und Tricks rund ums Heiraten klick hier. 🙂

Bei einem unverbindlichen Kennenlern-Gespräch bei Kaffee geht es darum, uns gegenseitig kennen zu lernen. Denn um euren Schönsten Tag traumhaft in Bildern einzufangen ist gegenseitiges Vertrauen eine wichtige Grundlage. Auch wenn ihr euch noch nicht ganz für den Hochzeitsfotografen entschieden habt, wenn die Sympathie stimmt, fällt einem die Entscheidung leichter.

Auch für uns Hochzeitsfotografen ist es sehr spannend, schön und auch wichtig euch kennen zu lernen. Also seid nicht überrascht, wenn wir persönliche Dinge fragen wie zum Beispiel was sind euer Hobbies, Lieblingsessen, Lieblingsfarben usw. Alles dient dazu uns in euch hineinzuversetzen und zu erfahren was ihr mögt und was nicht. Natürlich können wir unseren eigenen Styl nicht total umkrempeln aber so kommen eure Wünsche und Träume zum Vorschein, die wir dann in wunderschöne Bilder einfangen können.

Wir werden natürlich auch über eure Traumhochzeit sprechen, denn auch so erfahren wir vieles über euch, ob eure Hochzeit eher familiär, prunkvoll, romantisch, modern oder doch traditionell wird. Viele Details verraten uns, wie ihr eure Hochzeitsreportage vorstellt.

Und es ist eben auch wichtig, dass ihr vieles über uns Hochzeitsfotografen erfahrt. Was sind wir für Personen, unseren Charakter und ihr dürft uns natürlich auch nach unseren Hobbies fragen. Denn somit werdet ihr auch uns kennen lernen und vertrauen gewinnen. Das schönste für uns an einer Hochzeit ist, wenn man sich als Fotografin oder Fotograf richtig wohl fühlt.

Meist werdet ihr bereits Fotos der jeweiligen Hochzeitsfotografin oder Hochzeitsfotograf gesehen haben. Sei es von Silivia, Rebecca, Monya, Fabienne, Melanie, Andrea, Tanja oder von Peter. Doch meist zeigen wir euch nochmals ein paar Beispielbilder um euch unser Vorgehen zu veranschaulichen.

Nach einem solchen entspannten und nicht selten auch sehr lustigen  Gespräch seid ihr natürlich nicht verpflichtet uns zu buchen, aber wenn erst mal die Sympathie und das Vertrauen zu einander aufgebaut werden konnte, wird euch die Entscheidung für euren perfekten Hochzeitsfotografen bestimmt viel leichter fallen.

Nur zu, meldet euch bei uns, um ein gemütliches, witziges und freundschaftliches Kennenlern-Gespräch zu vereinbaren. Wir freuen uns sehr auf euch und eure Geschichten!

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Juhuiii heute war es so weit und unser Stand an der Fest und Hochzeitsmesse konnte eingerichtet werden. Nach dem unser grosser Mietwagen fertig beladen war, ging die Fahrt los. In Zürich bekamen wir noch Unterstützung von Eliane,  so konnte der Aufbau des Standes zügig und reibungslos voran schreiten 🙂 Wir sind Alle bereits gespannt auf morgen und würden uns freuen auch dich an unserem Stand 5.051 begrüssen zu dürfen!

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Das neue Jahr hat so lange eine weiße Weste, bis man sie anzieht, anmahnt, anschreibt, besprüht, verschönert.

Zum Start vom neuen Jahr erinnere ich mich mit Freude an meine Hochzeiten vom vergangenen Jahr.

Ich freue mich schon auf neue Bekanntschaften, Ideen, Feste feiern, kreative Hochs, neue Blickwinkel, Lichtblitze, Ausdauer, Freude, und vieles Mehr!

Auf das schöne letzte Jahr und ein genau so tolles neues 😉 greez Rebecca