Wir lieben es, bei den Vorbereitungen dabei sein zu können. Es ist einfach wunderschön zu erleben wie die Braut für den Tag zurecht gemacht wird. Ein getting ready zu fotografieren macht eine Hochzeitsreportage perfekt und komplett. Wunderschöne Fotos entstehen und die besondere Atmosphäre dieses Zaubers der Verwandlung in die Braut kann festgehalten werden.

Es müssen nicht von beginn an Fotos gemacht werden, aber zum Beispiel die letzen Pinselstriche festzuhalten hat schon was magisches an sich. Auch das hineinschlüpfen in das Brautkleid ist ein wunderschöner Moment. Falls es möglich ist und der Bräutigam sich in der Nähe vorbereitet, können auch von ihm Fotos gemacht werden. Dann ist die Geschichte komplett.

Der Moment der Vorbereitungen nützen wir auch gerne, um kleine Details liebevoll festzuhalten. Wichtig ist, dass ein Raum gewählt wird, in dem viel Licht vorhanden ist und genügend Platz vorhanden ist. Achtet auch darauf, dass er aufgeräumt ist. Herumliegende Gegenstände können sehr stören.

 

     

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Für die meisten ist schon längst klar, wer bei ihrer Hochzeit die Trauzeugen werden. Oft sind es Geschwistern oder die besten Freunde. Doch ist das immer die richtige Wahl?

Zuerst mal zur Geschichte der Trauzeugen: Die Geschichte reicht zurück bis ins Mittelalter. Die Trauzeugen damals waren sehr wichtig, da die Hochzeitsdokumente in Papierform ziemlich oft einem Feuer zum Opfer fallen konnte. Somit waren sämtliche Unterlagen vernichtet und eine Ehe konnte so nicht nachgewiesen werden. Deshalb gab es Trauzeugen, die die Eheschliessung bezeugten und für den Fall eines Brandes aussagen konnten. In Deutschland ist es mittlerweile möglich ohne Trauzeugen zivil zu heiraten, in der Kirche ist es jedoch auch da weiterhin Pflicht. Grundsätzlich können alle ein Trauzeuge werden, welche Volljährig und ohne Vormund sind. Ausserdem vorgeschrieben ist, dass die Person der Zeremonie folgen kann und sie auch versteht. Es darf aber auch ein Dolmetscher hinzugenommen werden.

  

Nun kommt natürlich die Qual der Wahl, wer soll nun mein Trauzeuge werden? Wie schon erwähnt ist es für viele ziemlich einfach und sie wählen die Schwester, der Bruder oder ganz klar der beste Freund oder Freundin. Doch diese Wahl soll sorgfältig gemacht werden. Denn je nach dem haben die Trauzeugen neben dem bezeugen der Eheschliessung auch noch andere Aufgaben. Sei es das Brautpaar während des ganzen Tages zu unterstützen, zu helfen und auch zu beruhigen. Oft fällt auch das überwachen des Zeitplanes und koordinieren des ganzen Tages in ihre Aufgabe. Immer mehr kommt aber auch die Variante von einen oder zwei Tätschmeister. Dabei haben die Trauzeugen meist nur die Aufgabe die Ehe zu bezeugen und alles organisatorische erledigen die Tätschmeister.

Es kann auch vorkommen das die Braut oder der Bräutigam gleich mehrere Freunde und Freundinnen zur Auswahl haben und alle von diesen würden sich sehr darüber freuen, Trauzeuge oder Trauzeugin zu werden. Dass kann natürlich heikel sein und die Wahl soll mit Bedacht und sorgfältig gefällt werden. Da solltet ihr die Wahl gut begründen können, damit sich schlussendlich niemand übergangen fühlt. Gründe können sein, dass ihr diese Person schon seid dem Kindergarten kenn, oder ohne diese Person gar nie mit dem zukünftigen Mann zusammen gekommen wärt usw. Solange ihr es gut begründen könnt, wird auch niemand beleidigt sein.

Es kann aber auch vorkommen, dass jemand dieses Amt gar nicht haben möchte. Diese Ablehnung kommt meist daher, dass die Person keine Lust hat auf die ganze Organisation oder sich der Sache nicht gewachsen fühlt. Da ist es wichtig, diese Person nicht zu zwingen und jemand anderes zu suchen, oder eben allenfalls die Variante eines Tätschmeisters zu nehmen, welcher dann die ganzen organisatorischen Dinge erledigt. Ausserdem ist es wichtig bei der Wahl der Trauzeugen, dass ihr die Personen mögt. Damit meine ich, dass es nicht sinnvoll ist wenn der Bräutigam einen Treuzeugen nimmt, welcher die Braut fast nicht kennt oder sogar nicht mag und natürlich auch umgekehrt.

Also nehmt euch einen Moment Zeit und überlegt euch gut, wen ihr als Trauzeugin oder Trauzeugen fragen wollt. 🙂

Eure Hochzeitsfotografin Fabienne

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Der lang ersehnte oder vielleicht auch der spontane Heiratsantrag ist gekommen, sie sagte ja und das Datum wurde festgelegt. Nun können die wunderschönen Hochzeitsvorbereitungen beginnen. Die Location wird ausgewählt, nach dem Traumkleid Ausschau gehalten und vieles mehr. Ein wichtiger Punkt ist auch die Wahl des Hochzeitsfotografen. Ein Punkt, bei dem sich eine sorgfältige Suche lohnt. Am besten auch lange vor dem Datum, denn je nach dem kann die Suche auch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Doch wie geht man  am besten vor bei der Suche nach dem richtigen Hochzeitsfotografen?

Mund zu Mund Propaganda

Eine sorgfältige Suche ist ein absolutes Muss. Das wichtigste ist, dass der Fotograf oder die Fotografin zu einem passt und sympathisch ist. Denn nichts ist schlimmer als den einen grossen Tag mit einer Person zu verbringen, die man nicht schmecken kann. Aber wie gehe ich am besten bei der Suche vor? Vielleicht kennen Freunde und Bekannte bereits einen guten Hochzeitsfotografen, den sie weiter empfehlen können. Das schönste für einen Hochzeitsfotografen ist es, weiterempfohlen zu werden. Den dies geschieht ja nur dann, wenn das Brautpaar mit einem und vorallem mit den Hochzeitsfotos sehr glücklich sind. Aber nicht immer haben Freunde und Bekannte einen Hochzeitsfotografen zur Empfehlung bereit. Auch kann der Hochzeitsfotograf der Kollegin einfach vom Styl oder auch vom Typ her nicht zu einem passen.

world wide web

Das Internet hilft bei der Suche sicher enorm, doch gibt es eine schier unendliche Anzahl an Hochzeitsfotografen in Netz. Einfach den auswählen der sich am nächsten befindet? Dies Idee kann schon Mal nach hinten losgehen. Vielleicht würde der Fotograf oder die Fotografin welcher sich ein wenig weiter weg befindet besser zu einem passen oder der Styl des Fotografen einem noch besser gefallen. Das zurechtfinden im Netz ist nicht immer einfach. Doch es ist darauf verlass, dass Hochzeitsfotografen, welche sich bei einer Suchmaschine auch weit oben befinden im Normalfall auch eine gute Wahl sind. Aber aufgepasst auch dies kann heikel sein. Auf jeden Fall lohnt sich eine ausgiebige Recherche und ganz wichtig ist ein persönliches Gespräch, damit ihr die Fotografin oder den Fotografen in Vorhinein kennen lernen könnt.

 

Hochzeitsmessen

Um den perfekten Hochzeitsfotografen zu finden ist eine Hochzeitsmesse demzufolge ideal. Nebst dem das Fotos zu sehen sind und ein Einblick in die Arbeit gewährleistet wird, ist es auch möglich bereits einen ersten Eindruck vom Hochzeitsfotografen zu gewinnen. Natürlich kann der Fotograf dann gleich vor Ort gebucht werden, aber zu hause nochmals in Ruhe alle Webseiten der Favoriten anzuschauen ist sicherlich auch eine gute Vorgehensweise.

Wie wäre es mit einem unverbindlichen Kennenlern-Gespräch bei Kaffee und Kuchen? Ja ein absolutes muss. Denn so könnt ihr uns auf den Sympathyfaktor testen und kennen lernen. Den wie bereits erwähnt ist es sehr wichtig, dass die Chemie stimmt. Nur wenn ihr dem Hochzeitsfotografen vertrauen könnt, das traumhafte Hochzeitfotos entstehen, könnt ihr den Tag in vollen Zügen geniessen. Ist dies nicht der Fall, würdet ihr euch sicherlich immer wieder an euren Tag fragen, ob die Fotos auch wirklich was werden. Auch für uns als Hochzeitsfotografen ist es schön zu wissen, dass uns vertraut wird. Wenn wir euch kennen lernen durften wissen wir auch, was ihr euch Vorstellt und können uns ganz auf euch einlassen. Ein Engagement Shooting ist ebenfalls super, um sich gegenseitig kenne zu lernen und ihr könnt bereits schon mal „üben“ für das Paarshooting am Hochzeitstag. Somit wisst ihr schon, was in etwa auf euch zu kommt und dies nimmt bestimmt auch ein wenig die Nervosität, zumindest vom Shooting. 🙂

Also nehmt euch Zeit bei der Wahl des richtigen Hochzeitsfotografen, stöbert herum, lasst euch Fotos zeigen und habt Spass dabei! 🙂

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Das letze Mal habe ich euch bereits verschiedene Hochzeitsstile vorgestellt. Hier ist der zweite Teil. Viel Vergnügen. 🙂

 

Bohemian

Bei einer Boho Hochzeit wird alles geschmackvoll zusammen gewürfelt und vieles selbst gemacht. Vor allem gemütlich soll es sein mit vielen Teppichen, ein kuscheliges Tippi, Sitzecken mit gemütlichen Sofas geschmückt mit Traumfängern und viele Blumen. Die Blumen kommen wie frisch gepflückt von der Wiese und schmücken als Kranz den Kopf der Braut. Die Farbe der Blumen und der Dekoration ist in gedeckten natürlichen Farbtönen. Viel Individualität kann eingebracht werden und die liebe zum Detail ist sehr wichtig. Verspielte Lichterketten und Lampions bringen am Abend die besondere Stimmung. Für die Location ist ein schöner Garten, eine Wiese im Feld oder eine alte Scheune genau das richtige. Bei der Musik ist alles erlaubt, was dem Brautpaar gefällt. Sei es eine Liveband, ein Dj oder ein Singer-Songwriter der am gemütlichen Lagerfeuer spielt. Diese Art von Hochzeit ist ideal für Künstler, Freidenker und Hipster. Gastgeschenke werden am besten mit viel Liebe selbst gemacht. Zum Beispiel ein kleines Glas Marmelade, ein Duftsäckchen oder wieso auch nicht gleich ein kleiner Beutel mit der eigenen Tee-Kreation? Als Brautkleid empfiehlt sich hier eine Vintage Kleid mit viel Spitze mit langen Ärmeln und für den Bräutigam Hosenträger und eine Fliege. Die Hochzeitstorte darf auch hier nicht fehlen und ist am besten ein Naked Cake geschmückt mit echten Blumen. Ungezwungen wird die ganze Hochzeit sein mit einer ausgelassener Stimmung die Liebe des Brautpaares gefeiert.

 

Maritim

Eure grosse gemeinsame Leidenschaft ist das Meer? Dann ist eine Hochzeit im Maritim Style genau das richtige für euch. Perfekt für eine Sommerhochzeit. Wenn es mit eurem Traum mit der Hochzeit am Strand nicht aufgeht, kann mit einer liebevollen Dekoration das Strandfeeling aufkommen. Muscheln, Streifen, Sand, natürliches Holz, Anker und Navy Blau und alles was mit dem Meer und Strand zu tun hat kann verwendet werden. Im Menü dürfen natürlich Meeresfrüchte und Fisch nicht fehlen. Bis ins kleinste Detail können Strand und Meeres Elemente vorkommen. Von der Einladungskarte, Tischdekoration bis hin zu den Namensschilder. Da wird an eurer Hochzeit so richtig Urlaubsstimmung aufkommen. 🙂

 

Nonkonform

Bei einer Nonkonform Hochzeit ist alles Erlaubt. Dei einzigste Regel ist, anders soll sie sein. Da könnt ihr euch so richtig austoben und eure Kreativität und Fantasy freien lauf lassen. 🙂 Natürlich kann die Braut ein weisses Kleid tragen, aber wie wäre es mit einem ganz ausgefallenen Schmuck? Oder ihr tretet als Superhelden-Brautpaar auf. Erlaubt ist wirklich alles. Wichtig ist, das ihr das Thema durchzieht und sich bereits in eurer Einladungskarten widerspiegelt. Ebenfalls super kommt ein passender Dresscode für eure Hochzeitsgäste. Ihr könnt als wildes Vikinger-paar auftreten, eine wilde Festival-Hochzeit feiern oder ein Zirkuszelt aufstellen. Diese Hochzeiten können auch als Motto-Hochzeiten angesehen werden. Ihr könnt eure Gäste auch in den wilden Westen, nach Indien, zu den Indianern usw. entführen. Macht was ihr wollt und tobt euch so richtig aus. 🙂

 

Greenery

Greenery ist eine sehr beliebte Art zu heiraten. Grundsätzlich gilt, es soll eine von der Natur inspirierte Hochzeit werden. Viel Eukalyptus, Olivenzweigen, Salbei, Farne, Rosmarin, Palmblätter und Bananblätter. Es gibt so viele verschiedenes Schnittgrün, welches verwendet werden kann. Einzelne Hingucker mit hellen Blumen sind natürlich auch erlaubt. Am besten heiratet ihr  im eigenen Garten, in einer Scheune, auf einer grossen Wiese, im Gewächshaus oder im Wald. Es muss aber nicht immer draussen stattfinden. Eine Greenery Hochzeit kann auch eine Fabrikhalle in einen Botanischen Garten verwandeln. Beim Greenery geht es auch darum, die Natur zu schätzen und auch sie zu respektieren. Idealerweise wird für eure Deko Schnittgrün verwendet, welches Heimisch ist. Eben der Natur zu liebe. Als Gastgeschenke sind kleine Sukkulenten sehr beliebt oder auch Pflanzensamen, welche zuhause dann gezogen werden. Zeigt eure Verbundenheit mit der Natur. Die Braut kann einen Kranz ganz in Grün tragen und auch der Brautstrauss darf richtig üppig ausfallen, jedoch mit viel Grün.

 

DIY

Hier gilt: Alles wird selbst gemacht. Von der Handgestalteten Einladungskarte, der Tischdekoration, die Blumendeko, die Menükarten, Namensschilder usw. Auch der Brautstrauss wird selbst gebunden. Dafür eignet sich besonders gut Blumen aus dem eigenen Garten, oder dem Garten der Eltern. Diese Blumen locker zusammengenommen wie ein Frisch gepflückter Wiesenstrauss kommt wunderschön. Diese Hochzeiten sind mit sehr viel Aufwand verbunden, kommen dann aber auch super persönlich. Denn der eigene Geschmack kommt wunderbar zu Geltung. Auch wenn viel Aufwand damit verbunden ist, ist es eine wunderschöne Zeit zusammen mit Freunden und der Familie alles selbst zu basteln und zu gestalten. Das Hochzeitsmenü wird in Form eines Buffets daher kommen mit selbst zubereiten Köstlichkeiten. Auch die Hochzeitstorte kann selbst gemacht werden sowie natürlich die Gastgeschenke. Wie wäre es mit selbst gemachten Konfitüren in einem kleinen Glas? Oder kleine Säckchen mit der eigenen Teemischung mit Kräutern vom Garten? Falls eine Schneiderin Heiratet können auch die Hochzeitskleider selbst genäht werden. Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten, dass ihr sogar eure Eheringe selbst gestaltet und schmiedet. Exquisit und 100 Prozent DIY. Aber eben, wie gesagt, all dies ist verbunden mit sehr viel Aufwand und ohne die Hilfe von Freunden und Familie nicht möglich. Aber dafür kommt eine solche Hochzeit herrlich individuell und ganz persönlich und ihr könnt echt stolz auf euch sein. 🙂

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Eure Hochzeitsfotografin Fabienne

Das wunderbare an Hochzeiten ist, dass es viele verschiedene Stile und Richtungen gibt. Doch was für Stile gibt es überhaupt? Ich hab euch hier eine Auflistung von verschiedenen Stilen zusammengestellt für einen kleinen Überblick, damit ihr einmal seht was es alles gibt. Die Liste wird sicherlich nicht komplett sein, aber einen guten Überblick ergibt sie bestimmt. Es ist wichtig bereits schon zu beginn der Planung zu wissen, wie ihr eure Hochzeit haben möchtet. Denn es ist sehr schön, wenn sich über die Einladungskarten, die Dekoration, Menükarten und das ganze Fest bis hin zu den Dankesworten einen roten Faden zieht. So wird eure Hochzeit harmonisch und kein kunterbunter Mischmasch. 🙂

klassisch

Bei einer klassischen Hochzeit wird sehr viel Wert auf Traditionen und einen geregelten Tagesablauf gelegt. Die kirchliche Hochzeit ist der grosse Höhepunkt der Hochzeit. Die Braut wird vom Brautvater zum Altar geführt und dort vom Bräutigam in empfang genommen. Die beiden sehen sich da natürlich das erste Mal an diesem Tag und die getrennte Nacht vor dem Hochzeitstag ist selbstverständlich. Rituale wie das Brautstrauss werfen, die Hochzeitstorte und der Hochzeitstanz dürfen nicht fehlen. Die Dekoration wird ganz auf den Brautstrauss abgestimmt. Kommen im Brautstrauss rote Rosen vor, wiederhohlen sich diese in der Kirchen- und Tischdekoration . Helle Blumen sind natürlich auch sehr beliebt, seien es weisse Rosen oder auch Callas. Alles wirkt sehr harmonisch und passt perfekt zusammen. Die Braut trägt klassisch einen weisses Brautkleid, oft in A-Linie geschnitten mit einem Schleier und der Bräutigam trägt einen schwarzen Anzug mit Krawatte.

glamurös

Eine glamouröse Hochzeit zeichnet sich durch viel Prunk und Glamour aus. Hier kommen einem sofort die ganz grossen Stars aus Hollywood in den Sinn, wenn sie über den roten Teppich schreiten mit ihrem roten Lippenstift. Viel Glitzer und edle Materialien stehen hoch im Kurs. Die Frisuren sind aufwendig und die Roben einfach fantastisch. Hochwertiger Diamantschmuck darf natürlich nicht fehlen. Eine solche Hochzeit wird am besten in einem Luxushotel gefeiert. Die Blumendekoration ist sehr üppig aber aus auserlesenen Materialien und sehr edlen, kostspieligen Blumen, seien es Rosen, Callas oder Orchideen. Die Gäste werden den ganzen Tag durch immer wieder in Staunen versetzt.

romantisch

Ja natürlich eine klassische Hochzeit ist oft auch sehr romantisch, aber es geht noch romantischer. 🙂  Ein hauch von Rosa zeiht sich durch das ganze Hochzeitskonzept. Viel Licht und leichte Stoffe dürfen nicht fehlen. Die Blumen sind zart, pastellfarben und verspielt mit vielen kleinen Blüten. Ein richtiger Mädchentraum der wahr wurde. Die Hochzeitstorte ist natürlich auch rosa mit Pastellfarben und echten Blüten verziert. Die Braut kann in einem Prunkvollen Ballkleid auftreten oder in einem luftigen Kleid mit viel Tüll. Die Location ist ausgewählt und sehr stilvoll, im Idealfall ein kleines Schloss mit vielen Türmchen. Eine wahre Prinzessinnen Hochzeit mit vielen liebevollen Details.

retro

Eine Zeitreise in die Vergangenheit, wer wollte dies nicht schon immer mal haben? Mit einer Retro Hochzeit wird dies möglich. Eine bestimmte Zeit der Vergangenheit wird ausgewählt und die Hochzeit voll und ganz darauf angepasst. Seien es die goldigen 20er mit ihren Fransenröcken und Federboas. Oder wie wäre es mit einem Petticoat wie in den tollen 50gern? Die Gäste können sich natürlich auch passend anziehen und es kann eine richtig tolle Mottohochzeit werden. Einen passenden Oldtimer darf dann natürlich auch nicht fehlen. Mit vielen passenden Details wird die Atmosphäre so richtig toll und ein völliges abtauchen in diese Zeit wird garantiert. Die Gäste werden staunen! Wichtig dabei ist, dass ihr eurer gewählten Zeit treu bleibt und nicht vermischt.

vintage

Was ist genau der Unterschied zwischen einer Retro und einer Vintage Hochzeit? Bei einer Retro Hochzeit wird eine bestimmte Zeit der Vergangenheit ausgewählt wie zum Beispiel die 50er Jahre. Bei einer Vintage Hochzeit werden viele verschiedene Elemente gemischt und ihr müsst euch nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzen. Da dürft ihr euch so richtig austoben. Alte Dachkammern oder auch Brockenstuben sind wahre Fundgruben. Es ist alles erlabt was euer Herz begehrt. Alte Fenster, Holztüren, Nähmaschinen, Biedermeier Sofas, alte Tischdecken, Gardinen, verrostete Velos, Einmachgläser gefüllt mit Wiesenblumen und viel Kraftpapier. Diese Liste ist bei weitem nicht zu Ende. 🙂 Oft wird auch das alte Brautkleid der Mutter abgeändert und angepasst und Schmuck der Grossmutter rundet das ganze ab. Oft ist auch ein passender Kopfschmuck das Tüpfchen auf dem i. Beim Bräutigam dürfen natürlich Hosenträger und einen Hut nicht fehlen mit einer schicken Fliege. Auch beim Brautstrauss wird die Inspiration oft in der Vergangenheit gesucht. Sei es ein klassischer Biedermeierstrauss oder doch ein üppiges Blumenbouquet wie zu Mamas Zeiten.

 

rustic chic

Rustic chic ist der Nachfolger vom Landhausstil und extrem im kommen. Anders als beim Landhausstil werden hier die rustikalen Elemente wie altes Holz, grober Stein und natürliche Materialien kombiniert mit modernen Stilelementen. Zum Beispiel mit schlichten Metallstühlen, moderner Beleuchtung oder minimalistischer Dekoration. Sehr passend ist eine alte Scheune, welche nach Herzenslust gestaltet werden kann. Romantische Blumen in Einmachgläsern kommen besonders gut zur Geltung. Ebenfalls sehr gelungen kommt eine dezente Dekoration mit viel Grün und metallenen, grafischen Deko Elementen.

Das waren erst ein paar verschiedene Hochzeitsstilen. Beim nächsten Wedding-Time kommen noch viele mehr. Seid gespannt es lohnt sich. 🙂

Eure Hochzeitsfotografin Fabienne

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